Autor manuela
Datum 25.11.2002 11:52
Beiträge: Hallo Claudia,

zuerst ein1.Was kann man noch tun das es besser wird?
2.Wird es nie mehr besser?
3.Wird sie deshalb nicht alt?
4.Ist die OP wirklich so gefährlich?
5.Wo gibt es auser Freiburg noch Speziallisten?mal bist du dir sicher, das es sich bei deiner Freundin um einen HC internus handelt?
Eine Äquäduktoplastie, die du ja sicherlich meinst, wird eigendlich nur bei einem HC occlusus (d.h. der Abfluß des Liquors ist im Bereich der inneren Liquorräume verstopft) oder beim chronischem HC angewandt. Wenn eine Ventrikulostomie keinen Erfolg bringen würde.

Was das Zurückentwickeln angeht, sieht mir das eher nach einer geistigen Hirnschädigung aufgrund des HC aus. Aber ich möchte mich dabei nicht festlegen.

Die Operation die bei deiner Freundin schon gemacht wurde, war wahrscheinlich die oben genannte Äquäduktoplastie. Da diese OP noch nicht so häufig durchgeführt wird, können eben auch Komplikationen entstehen.

Zu deinen Fragen:

Zitieren:
1.Was kann man noch tun das es besser wird?
2.Wird es nie mehr besser?
3.Wird sie deshalb nicht alt?
4.Ist die OP wirklich so gefährlich?
5.Wo gibt es auser Freiburg noch Speziallisten?




Zu 1. Das kann ich dir leider auch nicht sagen, das müssen die Ärzte entscheiden.
Zu 2 und 3. Auch das kann ich dir nicht beantworten.
Zu 4. Na sagen wir mal so ungefährlich ist schon dadurch nicht, da immer wieder Komplikationen auftreten können. Wenn das auch wirklich die OP ist, die du meinst.
Zu 5. In Homburg, Berlin, Marburg, Uni-Kiel usw.




Liebe Grüße Manuela
Indem die Natur den Menschen zuließ, hat sie viel mehr als einen Rechenfehler begangen: Ein Attentat auf sich selbst.


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Dieser Artikel kommt von: Die Welt der Medizin und des Hydrocephalus

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