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Epilepsie: Schmidt bedauert Diskriminierung Betroffener

BERLIN. „An Epilepsie Erkrankte sind vermehrter arbeitslos und beziehen früher Rente als Menschen mit anderen körperlichen Beeinträchtigungen. Der Welttag der Epilepsie am 5. Oktober sollte dabei helfen, die Benachteiligung Epilepsiekranker abzubauen und das Bewusstsein im Hinblick auf diese Erkrankung zu fördern,“ so die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Berlin.

Auch heute werden aus Unerfahrenheit Menschen mit Epilepsie als „geisteskrank“ bezeichnet. Betroffene müssen deshalb nicht nur gegen die Angst vor dem nächsten Anfall, sondern auch mit der Angst vor Diskriminierung kämpfen. Epilepsie ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen des Zentralen Nervensystems.



Nach Angaben der WHO haben weltweit etwa 0,8 Prozent der Bevölkerung, also 40 bis 50 Millionen Menschen, wiederholt epileptische Anfälle. In Deutschland sind 500 000 bis 800 000 Menschen betroffen.

Die Ursachen für epileptische Anfälle sind vielfältig. Sie reichen von angeborenen Entwicklungsstörungen des Gehirns über Hirnverletzungen und Tumore bis hin zu Schädigungen der Gehirngefäße.

Geschrieben von manuela am 07.10.2002 22:31:37   (4197 * gelesen)

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Kommentare

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Re: Epilepsie: Schmidt bedauert Diskriminierung Betroffener 
von Anonymous am 08.10.2002 12:20:55 
Hallo Manuela,



ich kann das aus meiner beruflichen Praxis beim Integrationsfachdienst nur bestätigen. Epilesiekranke haben sogar ganz ähnlich wie HIV-Träger mit heftigen Vorurteilen vor allen Dingen bei Arbeitgebern zu kämpfen. Deshalb kann ich persönlich es auch nicht verstehen, daß diese Personengruppen verhältnismäßig wenig Unterstützung z.B. bei Lohnkostenzuschüssen erhalten. Hier läuft so manches verdammt falsch!



Liebe Grüsse



Sophie:evil: