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Hydrocephalus

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Probleme bei Shuntanlage

Bei einem Frühchen (25. SSW, Hirnblutung III° re), jetzt 5 Monate alt, wurde 3 Wochen nach der Geburt ein Rickham-Reservoir (wg. Hydrocephalus) eingesetzt. Ca. 6 Wochen wurde es anfangs 2x täglich, zum Schluß alle 3-4 Tage punktiert. Danach brauchte es 3 Monate nicht punktiert werden; 1 Monat davon unter ärztl. Kontrolle. Inzwischen wurde ein stark erweiterter rechter Ventrikel festgestellt. Bei der Shuntanlage (vor 1 Woche) wurde das Rickham-Reservoir entfernt und an einer anderen Stelle der Shunt eingesetzt.


Nach 2 Tagen wurde festgestellt, daß sich ein Hydrogrom (?), also Liquor zwischen Hirnhaut und Schädelkarlotte sammelt. Der Liquor hat durch den seitlichen Druck den Shunt aus dem Ventrikel gelöst. Der Ventrikel selbst ist schmal geworden.

Bei einer Shunt-Revision konnte kein neuer Shunt gesetzt werden (Ventrikel zu schmal) und in den liegenden wurde ein anderes Ventil eingesetzt, das den Ablauf des Hydrogroms beschleunigen soll.

Wie das Wasser aus dem Ventrikel zwischen Hirnhaut und Schädelkarlotte gekommen ist, ist unklar. Auch ist (bisher) nicht erklärbar, warum der "normale" Ablauf ins Rückenmark zwischendurch funktionierte.

Kennt jemand solch eine Problematik oder hat dafür eine Erklärung?

Es gab schon die Vermutung, daß eine Impfung daran mitgewirkt haben könnte; die Logik hat sich uns aber bisher nicht erschlossen.

Gruß,

hls

Geschrieben von hls am 19.11.2006 09:43:37   (4369 * gelesen)

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