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Hydrocephalus

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Was machen, wenn der Schlauch spannt?

Hallo!

Ich bin seit heute ganz neu hier und habe schon eine Frage an euch!

Ich selbst habe einen Hydrocephalus internus seit meiner Geburt.
Ich bin mit einem VP-Shunt und einem Pudenz Mitteldruck versorgt.
Und zwar spannt mein Schlauch seit ca. einem Jahr ziemlich....



Am Hals sieht man ihn richtig herausstehen, am Schlüsselbein auch und dann spüre ich den Schlauch bis unter der Brust....
Bei mir hat der Schlauch auch schon einmal gespannt, vor vielleicht 4 Jahren...
Irgendwann ist er dann vor lauter "Spannung" gerissen!
Soll ich diesesmal wirklich auch wieder so lange warten, bis er vielleicht wieder reißt.
Damals bin ich vor lauter Hirndruck fast ins Koma gefallen und ich musste nachts dann notoperiert werden

Ich war vor ca. einem Jahr wegen diesem Problem schon bei meinem behandelten Neurochirurg und der meinte, dass er nichts macht, so lange ich noch einigermaßen damit leben könnte....
Aber was ist, wenn der Schlauch plötzlich wieder reißt?
Würdet ihr nochmal zum Arzt mit diesem Anliegen gehen?

Das andere Problem ist eben noch, dass ich immer wieder mal Kopfschmerzen habe...
Dass es keine akute Hirndruckprobleme sind weiß ich, aber nun ist mir aber aufgefallen, dass ich wegen dem Spannen des Schlauches meinen Kopf schon etwas schief halte und nun ist mir in den Kopf gekommen, ob vielleicht davon meine Kopfschmerzen kommen?

Wie seht ihr das Ganze?

Geschrieben von Cosima am 27.11.2007 21:18:22   (4701 * gelesen)

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Kommentare

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Re: Was machen, wenn der Schlauch spannt? 
von Enrico  am 30.11.2007 06:21:11 
Hallo Cosima,



also so wie Du das beschreibst, würde ich doch nochmal einen Neurochirurgen zu rate ziehen. Falls Dein Neurochirurg immernoch dieser Meinung ist, dass er dagegen nichts machen kann, würde ich mir auch auf jeden Fall eine zweite Meinung einholen. Es kann zwar sein, dass Du dafür einige Kilometer fahren musst, aber es ist ja nur zu deinem Besten, vor allem wenn Du, wie du beschreibst den Kopf schon ziemlich schief hälst, um die Spannung auszugleichen. Diese Spannungen müssen aber nicht unbedingt zwangsläufig vom Shunt kommen. Ich weiß ja nicht was Du beruflich machst, aber gerade in Berufen mit dauernder sitzender Haltung treten oft Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich auf. Da ich selbst schon öfter damit zu tun hatte, weiß ich, dass diese auch den Anschein erwecken, dass der Shunt zu kurz ist und spannt. Vielleicht solltest Du auch noch mal einen Orthopäden zu Rate ziehen. Denn solche Verspannungen kann man mit Fangopackungen, Massagen und Krankengymnastik ganz gut in den Griff bekommen.



Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen.



Herzliche Grüße



Enrico