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Autor Rauschen im Kopf
sylvi
Neuer Gast

Registriert: 25.12.2003
Beiträge: 5
Wohnort: steinhagen (MV)


Sende eine Private Nachricht an sylvi
Geschrieben: 16.10.2005 22:32

Hallo ihr, dass mit dem rauschen im Kopf kenne ich auch zu gut...was immer mit kopfschmerzen verbunden ist.ich weiß nicht mehr, wer es gesagt hat, aber das mit dem unterkiefer nach vorn strecken hilft bei mir auch und lindert etwas den schmerz.Sonst geht es mir zur zeit aber ganz gut.Die Kopfschmerzen sind zwar öfter, aber meistens ertragbar.ich habe einen hc internus mit ableitung in den Herzvorhof.1999 wurde das Ventil ausgetauscht.letzten Dezember ging es mir dann beschissen.Das CT-Bild deutete auf ein Überdruck hin, daraufhin wurde drei tage eine druckmessung durchgeführt.der zeigte zunächst ständigen unterdruck, dann schwankte er zwischen 5- und plus 40.Die Ärzte waren ratlos.durch schmerzmittel (die sonst nicht helfen)ging es mir dann besser.Dann wurde beim MRT wurde dann ein tumor festgestellt (gutartig zum Glück).Im Dezember wird entschieden ob er raus muss, da er vielleicht drückt und dann auf den Sehnerv drückt...

Naja, dass wollt ich nur mal sagen, ich würde mich freuen, wenn ihr auch mal zurückschreibt.Es grüßt euch ganz lieb Sylvi


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manuela
Moderators
Wohnort: Münster


Sende eine Private Nachricht an manuela Besuche die Homepage von manuela
ICQ
Geschrieben: 20.10.2005 11:37

Hallo Sylvia,

ich weiß dass das Rauschen normal ist. Man sollte lediglich darauf achten, ob es fast ständig ist. Sonst könnte das Ventil defekt sein und eine Übdrainge auftreten. Das mit dem Unterkiefer ist mir neu. wie machst du das genau? Schiebst du den Unterkiefer so lange nach vorne, wie die Kopfschmerzen anhalten?
Zurzeit habe ich auch immer wieder Kopfschmerzen, Schwindel, Doppelbilder und Übelkeit mit Erbrechen. Da ich zurzeit ziemliche Schmerzen an der HWS habe(2 Bandscheibenvorfälle und 2 Vorwölbungen) glaube aber nicht, dass die Beschwerden vom Hirndruck her kommen. Ich habe daher am 25.10.05 einen Termin in der Uniklinik Homburg.

Geht es dir jetzt nach der OP besser? Ich hoffe doch, dass es jetzt besser geworden ist und es auch so bleibt!!!

Hallo Anja,

weist du, ob der Hirndruck mit dem Tumor zusammenhängt? Wo befindet sich der Tumor? Ich hoffe für dich, dass der Tumor nicht operiert werden muss.






Liebe Grüße
Manuela

Indem die Natur den Menschen zuließ, hat sie viel mehr als einen Rechenfehler
begangen: Ein Attentat auf sich selbst.



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Blake
Neuer Gast

Registriert: 25.04.2005
Beiträge: 17
Wohnort: Göttingen
Sende eine Private Nachricht an Blake
Geschrieben: 13.01.2006 15:39

Hi ich muss nochmal auf das >Rauschen zurückkommen. Kann es sein , dass hier die Identifikation Schwierigkeiten bereitet. Also die Kategorie wie im Forum artikuliert wurde hat anscheinend unterschiedliche Ausprägungen. Das "es" normal ist , kann sein, die Frage die sich mir stellt, ist es ein verbindenes Element unter HC´lern oder wird das Rauschen mit "Ohrensausen" etc. in Verbindung gebracht? Es ist hilfreich, wenn es näher becshrieben wird.
Meine Erfahrung, es war bei mir nicht "normal", hatte ich "ohrenrauschen, stimmte etwas mit dem Ventilk nicht, bzw. ich hatte noch gar keins. Das Rauschen nahm chronische Züge vor der ersten OP. an, also war erst gelegentlich, dann öfter, dann ununterbrochen vorhanden. Es beeinträchtigte die Lebensqualität. Es wurde schon beschrieben , als Meeresrauschen, allerdings nur ähnlich dem Meeresrauschen. Es handelt sich auch nicht um hören, wer kann schon nach innen hören, bzw. der auslösende Moment muss im Druck der auf das Ohr workte liegen.
Bitte beschreibt mir eure Erfahrungen, da es sich anscheinend auch um unterschiedliches "Rauschen" handelt.
Bye Stephan!


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anonymous
Unregistrierter Benutzer
Geschrieben: 14.01.2006 12:35

Hallo Stephan,

mit rauschen ist, wenn man den Liquor durch die Drainage hinterm Ohr abfließen hört, gemeint. Je nachdem, wie nah die Drainage am Ohr liegt, ist das Rauschen mehr oder weniger intensiv. Das Rauschen wird von jedem auch anders wahrgenommen.
Bei meinem ersten Shunt z.B. habe ich das Rauschen öfter und auch viel intensiver wahrgenommen.



[addsig]

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Unregistrierter Benutzer
Geschrieben: 21.06.2006 22:18

Hallo
ich habe diese Seite heute gefunden und ich finde sie richtig super! Ich habe auch ein Hydrocephalus Ventil im Kopf und habe auch so ein Rauschen immer wieder, aber der Neurochirurg sagte: Damit müssen Sie leben . So wie mit vielen anderen Sachen, habe ich mich auch daran gewöhnt.
Gruß Sandra


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anonymous
Unregistrierter Benutzer
Geschrieben: 23.06.2006 10:36

hi ihr,
ich hab mal kurz ne frage.
wenn es nicht mehr rauscht, kann es sein, dass man das ventil nicht mehr benötigt??

Liebe grüße von Hans


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anonymous
Unregistrierter Benutzer
Geschrieben: 25.06.2006 11:17

Hallo Hans,

wenn du das Rauschen nicht mehr hörst, heißt das nicht, dass das Ventil nicht mehr gebraucht wird. Wenn du keine Beschwerden hast, kann es sein, das du dich an das Rauschen gewöhnt hast und du es daher kaum noch wahrnimmst.

[addsig]

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Lutz
Neuer Gast

Registriert: 08.10.2007
Beiträge: 6


Sende eine Private Nachricht an Lutz
Geschrieben: 26.07.2008 14:19

Hallo, ich heiße Lutz und bin 53!



Ich habe seit 16 Jahren ein Shuntventil im Kopf wegen HC internus unbek. Herkunft!

Zunächst ein Niederdruckventil, was zu stark ableitete und wegen Überdrainage mit Subduralen

Hämatomen ersetzt werden musste. Seit Jan.1994 trage ich ein Hochdruckventil. Das anfängliche Rauschen,

ein Fließgeräusch, welches ich besonders beim Liegen auf der rechten Seite auf dem Shunt wahrgenommen habe,

war zunächst sehr störend, ist im Laufe der Jahre aber fast ganz verschwunden. Bei meiner letzten Untersu-

chung beim Neurochirurgen vor 3 Wochen hat dieser die Funktionsfähigkeit der Pumpe kontrolliert und gesagt, alles sei o.K.

Pumpe lässt sich eindrücken und es wird Liquor befördert und Ventilkammer wird befüllt! Zu den Fließge-

räuschen, die ich früher sehr oft wahrnahm, konnten mir die Neurochirurgen nie viel sagen, außer, dass dies

möglich sei und letztendlich für ein Funktionieren des ganzen Systems spreche. Ich habe es ähnlich gesehen und

das Aussetzen des Fließgeräusches vor etwa zwei Jahren zur Zeit eines Hörsturzes hat mich anfänglich beunruhigt.

Mittlerweile trage ich zwei Hörgeräte wg. Innenohrschwerhörigkeit und ich glaube, dass ich die Geräusche deshalb

nicht mehr höre oder wahrnehme. Außerdem habe ich einen chron. Hochtontinnitus beidseitig der mir enorm

viel Stress bereitet und mich sehr in meiner Lebensqualität einschränkt. Oft glaube ich, dass ein Zusammenhang

zwischen ihm und meinem HC besteht. Wegen dieser Fragestellung, habe ich jetzt einen erneuten Kontrolltermin beim

Neurochirurgen und Radiologen gehabt

Beim letzten Kontroll CT vor einer Woche hat sich ergeben, dass sich Hirnkammern geringfügig 1-2 mm erweitert

haben, im Vergleich zu Kontroll CT vor dreieinhalb Jahren. Zu einem MRT vor zwei Jahren läßt sich nicht so genau ein Vergleich anstellen,

sagte mir der Radiologe. Habe in zwei Wochen wieder Termin bei meinem  Neurochirurgen mit den neuen CT Aufnahmen.

Bin gespannt, wie er das Ganze bewertet. Der Radiologe konnte mir nicht sagen, ob die minimale Erweiterung klini-

sche Auswirkungen hat.

Ich hoffe nicht, dass ich deswegen in absehbarer Zeit noch einmal unters Messer muß.

Drückt mir die Daumen!



Gruß



LUTZ


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Unregistrierter Benutzer
Geschrieben: 30.07.2017 19:07

Hallo alle zusammen Ich habe vor ca.1 Jahr einen shunt bekommen nachdem etliche ops nichts gebracht haben am Anfang war alles super aber nach ca 3 Monaten bekam ich wieder häufige Kopfschmerzen außerdem macht mein shunt geräusche ich finde es hört sich an wie beim Zahnarzt der kleine Bohrer es ist oft so laut das es Läute hören die neben mir stehen die Ärzte wissen nicht wirklich weiter und wollen noch mal operieren mit der Hoffnung das das Geräusch und die Schmerzen weg gehen da ich aber erst 16 Jahre alt bin und schon 9 ops mit ziemlich vielen Komplikationen und Verletzungen hinter mir habe würde ich gerne eine 2 Meinung einholen weiß jemand vielleicht ein Krankenhaus oder einen guten Artzt den er weiter empfehlen kann ich wohne zwar in München würde aber überall hinfahren mit der Hoffnung das das Geräusch und die Schmerzen weg gehen
LG Berna


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Milena
Neuer Gast

Registriert: 12.12.2014
Beiträge: 7


Sende eine Private Nachricht an Milena
Geschrieben: 01.08.2017 09:49

Hallo Berna

Ich kenne dieses Geräusch auch.Bei mir war es sodass mein Pümpchen zuerst beim Centil eingebautut wurde und später oben am Kopf.Ich hatte jährelange eine Überdrainage.Seit dasPümpchen oben ist, höre ich dieses Geräusch,aber nur wenn ich den Kopf senke.Das kann ich manchmal, wenn ich zu hohen Druck habe.

Das ist für mich ein spannendes Geräusch,ausser wenn ich es zu lange höre.Es hört sich wirklich an wie in einem Bienen haus.

LG Milena


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