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T
Medizinische Fachbegriffe
Thesaurismosen  
durch Stoffwechselanomalien u. Anhäufung von Stoffwechselprodukten bedingte Speicherkrankheiten; z.B. Mukopolysaccharid-Speicherkrankheiten, »Lipidosen, Glykogenosen, Amyloidose, Hämochromatose, Leukodystrophie, Wilson-Krankheit, Cystinose.
Thrombose  
engl. thromosis

die intravitale Thrombusbildung im Kreislaufsystem. Prädilektionsstellen: Herzklappen, -ohren (oft Kugelthrombus) u. li. Herzspitze, Herzkranzgefäße, basale Hirngefäße, Arteria mesenterica (»Claudicatio abdominalis«) u. Beinarterien sowie Venen der Beine u. des Beckens (tiefe Venenthromose), des Mastdarms (»Hämorrhoidalthrombose«) u. des Armes (z.B. iatrogen nach Inj., Infusion). Häufig postop. (u. postpartal), meist an tiefen Beinvenen, evtl. kompliziert durch Thrombembolie (z.B. Lungenembolie).
Tonus  
durch Nerveneinfluß ständig erzeugter schwacher Spannungszustand u.a. der Muskulatur, der Blutgefäßwände. Hypertonus: erhöhter Muskeltonus (s. auch Spastik), Bluthochdruck. Hypotonus: verminderter Muskeltonus (s. schlaffe Lähmung), niedriger Blutdruck.
atonisch: aufgehobener Muskeltonus
--> siehe auch: atonisch
Trigeminusneuralgie  
Schmerzattacken im Gesicht

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