Lade Daten...

Bitte warten
Hydrocephalus

Neuigkeiten

Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft ist frei. Werden Sie Mitglied Willkommen Gast
Werden Sie Mitglied:

Treten Sie unserer Communitiy bei um alle Möglichkeiten dieser Seite zu nutzen.  

Eine Mitgliedschaft gibt alles frei was wir anbieten.

Erstellen Sie einen Account um alles auf dieser Seite zu nutzen. Account erstellen

 Anmelden:





Heute haben folgende Benutzer Geburtstag Geburtstage:
Sanne76

Top 100

Top Seiten Medizin

Vereinbarung

§ Datenschutzerklärung
 
 
 
 

Glossar


Suche   Kategorie auswählen 




Alle oder wählen Sie den Anfangsbuchstaben:  A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z andere  
  • 7 Einträge auf 1 Seiten.
E
Medizinische Fachbegriffe
EKG  
Abk. für Elektrokardiogramm. Es werden die elektrischen Impulse gemessen, die der Kontraktion des Herzmuskels vorausgehen. Aus den aufgezeichneten Kurven können Herzerkrankungen erkannt werden, z.B. koronare Herzkrankheit, »Infarkt, Koronarthrombose, HerzbeutelEntzündung, Erkrankung des Herzmuskels und Rhythmusstörungen. Kleine Elektroden an der Brustwand, an Hand- und Fußgelenken registrieren die Herzströme.
Elektronystagmographie (ENG)  
Methode zur elektr. Aufzeichnung von spontanem u. experimentell ausgelöstem Nystagmus*; da die Retina gegenüber der »Cornea negativ geladen ist, bilden die Augen einen rotierenden elektr. Dipol mit entspr. den Augenbewegungen sich ändernden elektr. Feldern, die (als positive od. neg. Ausschläge) mit bitemporal u. oberh. sowie unterh. der Orbitae angebrachten Elektroden abgeleitet u. nach Verstärkung aufgezeichnet werden können. Der Untersuchungsgang umfaßt die Untersuchung auf Spontannystagmus bei offenen u. geschlossenen Augen u. bei geführten Augenbewegungen (Blickrichtungsnystagmus), auf optokinetischen »Nystagmus sowie »Nystagmus als Folge von Brechreiz u. thermischer Labyrinthreizung. Anw.: zur DD einer gestörten Vestibularisfunktion, i. w. S. als Elektrookulographie* zur Erfassung u. DD diskreter Bewegungsstörungen der äußeren Augenmuskeln.
Entzündung  
(Abwehr-) Reaktion des Organismus auf Reize mit dem Ziel, das auslösende Agens u. seine Folgen zu beseitigen;
Enzephalie  
Austritt von Hirngewebe bei angeb. Fehlbildungen
Enzephalitis  
Entz. des Gehirns; pathol.-anat. als Entz. der grauen Substanz (Polioenzephalitis), der weißen Substanz (Leukenzephalitis) od. des gesamten Gehirns (Panenzephalitis), evtl. mit Beteiligung der Meningen (Meningoenzephalitis); erregerbedingte Enzephalitiden sind meldepflichtige Erkrankung.

E. durch Bakterien: häufig als embolische Herdenzephalitis bei Endokarditis (Verschleppung septischer Partikel u. Embolie insbes. kleiner Hirngefäße, klin. zerebrale Herdsymptome); verursacht v.a. durch Staphylococcus aureus u. »Streptokokken. Bei Pat. unter immunsuppressiver Ther. od. mit Erkr. des Immunsystems können Listeria od. Nocardia eine E. od. einen Hirnabszess mit eitriger Entz., Gefäßruptur u. Einblutung in das Hirnparenchym verursachen. Ther.: Antibiotika u. ggf. op. Sanierung der Herzklappe; hohe Letalität.
Epidural- Anästhesie  
Regionale Betäubung durch Einbringen von Lokalanästhetikum in den Rückenmarkskanal syn. PeriduralAnästhesie
Existenzanalyse  
psychotherapeutische Methode , die Menschen zu freiem Erleben und Eigenverantwortung führt und Lebenssinn vermittelt

  • 7 Einträge auf 1 Seiten.