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Hydrocephalus

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  • 14 Einträge auf 1 Seiten.
M
Medizinische Fachbegriffe
Magensäure  
Anazidität: Fehlen der Magensäure. Mit Magenbeschwerden verbunden
--> siehe auch: Anazidität
Magensäure  
Magensäure ist eine sehr starke Säure. Sie hat die Aufgabe, die Speisen zu verdauen und Krankheitskeime aus der Nahrung unschädlich zu machen. Damit die Magensäure nicht das umliegende Körpergewebe verdaut, ist die Magenwand mit einer Schutzschicht ausgekleidet. Die Öffnungen zur Speiseröhre und zum Zwölffingerdarm sind mit Schließmuskeln abgedichtet. Diese Muskeln sorgen dafür, dass der Speisebrei von der Speiseröhre in den Magen und vom Magen in den Dünndarm fließt und nicht umgekehrt.

Die Magensäure wird in der Magenschleimhaut hauptsächlich in der Nacht produziert und dort auch gespeichert. Tagsüber wird sie dann je nach Bedarf aus den Speichern in den Magen abgegeben. Wie viel Säure freigesetzt wird, hängt von vielen Faktoren ab. So wird besonders viel Säure bei reichhaltigem Essen freigesetzt, aber auch durch Stress.
Magnetresonanztomographie  
Bildgebungsverfahren, das mit Hilfe von Magnetfeldern Schichtbilder des Körpers anfertigt (ohne Röntgenstrahlung), Abkürzung MRT
Makrocephalus  
Vergrößerung des Schädelumfangs
Makrozephalie  
Form der Dyszephalie mit Vergrößerung des Schädelumfangs.


als physiol. Überproportionierung des Schädels über dem 90. Perzentil in den ersten 3 Lj. (s. Kopfumfang, kindlicher), familiäre Form, i.R. von versch. Stoffwechsel- u. Ossifikationsstörungen, bei Neurofibromatose u. als Folgezustand bei Hydrozephalus od. »Megalenzephalie (dann M. mit Schädelumfang oberhalb des 97. Perzentils).
Makrozephalie  
Form der Dyszephalie mit Vergrößerung des Schädelumfangs
Mammografie  
Nativaufnahme der Brust mit einer bes. Technik (meist Rastertechnik), insbes. zur Erkennung von Präkanzerosen (atyp. proliferierende Mastopathie), zur Objektivierung u. Lokalisation eines pathol. Tastbefundes, bei sezernierender Mamille od. blutender Mamma u. zur Überwachung von Risikopatienten bzw. zum Screening gesunder Kollektive; Aufnahmetechnik: kraniokaudale, mediolateral-schräge Aufnahme u. Profilaufnahme, zusätzl. Spezialaufnahme der Axilla; i. d. R. müssen beide Seiten untersucht werden, da individuelle Variationen in der physiol. Gewebestruktur groß sind. Zeichen für ein Mammakarzinom* sind u. a. Tumorkernschatten, Mikroverkalkungen*, Spiculae, Mamilleneinziehung, Hautverdickung u. Formunterschiede der Brust im Rechts-Links-Vergleich. Cave: In ca. 10 % der Fälle von bestehenden Karzinomen kann die M. unauffällig sein. Mitunter ist eine sichere Unterscheidung zw. gutartigen u. bösartigen Veränderungen nicht möglich (histol. Abklärung!).
Medulla oblongata  
verlängertes Mark; Nachhirn geht in Höhe des 1. Zervikalnervs ohne scharfe Grenzen aus dem Rückenmark hervor und reicht ventral bis zum kaudalen Rand der Brücke, dorsal bis zur Mitte der Rautengrube.(Enthält lebenswichtige Zentren auf und absteigender Projektionssysteme der Groß- und Kleinhirnrinde, Hirnnervenkerne.
Megalenzephalie  
Zunahme der Hirnsubstanz

z.B. bei versch. »Thesaurismosen (mit zystischer Leukenzephalopathie) u. als autosomal-dominant erbl. Erkr. mit (zu 90%) normaler Intelligenz sowie evtl. verzögerter motor. Entwicklung u. Hypotonie der Muskulatur; vgl. »Makrozephalie.
Meningismus  
meningeales Syndrom bei nicht nachweisbaren Zeichen einer »Meningitis; zum Beispiel fieberhafter Erkrankungen
Meningitis  
HirnhautEntzündung
minimal invasive OP  
Abk. MIC; Bez. für eine möglichst schonende u. wenig belastende Operationstechnik unter Verzicht auf eine breite Eröffnung von Körperhöhlen durch Einsatz von Endoskopen u. extrem verkleinerten Instrumenten; Anw. z. B. zur laparoskop. Operation, chir. Erkr. (Appendizitis, Cholelithiasis, Hernien, Verwachsungen) od. zur arthroskop. Beseitigung kleinerer Gelenkschäden
Myelin  
Isolierschicht um Nervenfasern des Gehirns und Rückenmarkes
Myelographie  
röntgendiagn. Verfahren zur Darstellung des spinalen Subarachnoidalraums; Durchführung als positive M. nach »Lumbalpunktion u. Injektion eines wasserlösl. iodhaltigen Röntgenkontrastmittels (z.B. Metrizamid) in den Spinalkanal; Verteilung des Kontrastmittels durch Umlagerung des Patienten. Die negative M. mit Verw. von Luft (Pneumomyelographie) wird heute nicht mehr durchgeführt, die positive M. ist durch die Computertomographie u. die Kernspintomographie weitgehend ersetzt worden.

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