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Autor Shunt GAV 5/30- defekt oder unwahrscheinlich?

Unregistrierter Benutzer
Shunt GAV 5/30- defekt oder unwahrscheinlich?

Geschrieben: 11.05.2019 15:52

Hallo Martin,

der NC in Stade stellte fest, dass sich die Pumpkammer zwar eindrücken lässt, füllt sich aber sehr verzögert.
Weshalb es zur Notaufnahme ging? Weil die Kopfschmerzen schon 2 Tage vorher am zunehmen waren und dem Aufnahmetag wäre vom Gefühl mein Kopf geplatzt.
Ende November war es dann so weit.
Am Abend noch alles in Ordnung, am Morgen später... naja starke Kopfschmerzen.
Liegen geblieben, Chef angerufen geht heute nicht. Im Auto gesetzt, zum Arzt quasi gekämpft, Schmerztabletten geholt, wieder nach Hause ins Bett. 5 Tage mit starken Kopfschmerzen + Rauschen in den Ohren bzw Kopf irgendwie durchgehalten. Freitag oder Samstag Vormittag dann aber in die Notaufnahme ins UKE Hamburg.
Haben mich 5 Stunden lang warten lassen, wurde ein CT gemacht, haben nichts gefunden. Lumbalpunktion dann der Knaller: deutlich erhöhter Hirndruck.
Tag darauf ein MRT, welcher zeigte, dass der Ventrikelkatheter nicht mehr richtig sitzt.
Dr. hat mir dann paar Liter Liquor erstmal entnommen, damit ich bis Montag zur OP durchhalten könnte.
Optag: Ventrikelkatheter wurde überprüft, da kam garnichts mehr. Am Kopf frontal rechts wurde dann gebohrt und neu gelegt. Der alte Ventrikelkatheter saß aber auch 19 Jahre lang, bin 20 Jahre alt.
Am Entlassungstag dann wieder Kopfschmerzen und leichtes Rauschen im Ohr.
Die Krankenschwester meint, ganz normal bei Kopfschmerzen.
Trotzdem entlassen, da sich die Kopfschmerzen besserten und wurde somit ohne postoperativen MRT entlassen.
5 Tage später wieder hin, direkt Punktion an der Pumpkammer durchgeführt, ergab eine punktosicca- auf deutsch: kein Liquor oder ähnlich. MRT zeigte wieder Fehllage des Ventrikelkatheters.
Behoben, postoperativen MRT zeigte dann endlich eine regelrechte Lage des Ventrikelkatheters.
MRT im Januar zeigte dann eine Überdrainage, Ventrikel deutlich schmaler geworden, ebenfalls wieder diese weißen Ränder an der Hirnhaut.
Erstmal so gelassen.

Seit paar Wochen hinundwieder im Liegen/ Bücken Rauschen in den Ohren, abundzu auch Kopfschmerzen. Nächster HC Sprechstunde im UKE ist Ende Juli.

Sorry für den langen Text und ich hoffe, all deine Fragen beantwortet zu haben. Übrigens der Miethke Shunt 5/30 sitzt immernoch.

Gruß
Sascha


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Maschtel
Senior Mitglied
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Shunt GAV 5/30- defekt oder unwahrscheinlich?

Geschrieben: 11.05.2019 17:22

„… dann der Knaller: deutlich erhöhter Hirndruck. …“

Was heißt das in Werten? Was ist erhöht für Dich?

„… Dr. hat mir dann paar Liter Liquor erstmal entnommen …“

Was ist genau gemacht worden? Versuche diesen Umstand genauer zu beschreiben! Hast Du eine Drainage gelegt bekommen, in der Hirnwasser kontinuierlich abgeführt wurde?

„… MRT zeigte wieder Fehllage des Ventrikelkatheters. …“

Ist das Deine Meinung?

„… Behoben, postoperativen MRT zeigte dann endlich eine regelrechte Lage des Ventrikelkatheters. …“

Wie?

„… MRT im Januar zeigte dann eine Überdrainage, Ventrikel deutlich schmaler geworden, ebenfalls wieder diese weißen Ränder an der Hirnhaut. …“

Nein, das MRT war frühmorgens, da sind Deine Ventrikel noch sehr klein! KEINE Überdrainage!

Ich persönlich halte die 5 cm für zu wenig! Allein nur, wenn man zu lange schläft, wäre eine Verstopfung möglich. Wenn Du ständig Kopfschmerzen hast, würde ich Dir empfehlen mit Deinem Arzt zu reden, warum er denkt, ein einfaches verstellbares Konusventil wie Medos Hakim, vielleicht auf 14 oder 15 cm eingestellt, würde nicht reichen.

  

Wenn Du mir antwortest, melde Dich bitte so an, damit nicht immer anonymous da steht. Wäre lieb von Dir!

 




Viele Grüße Martin eBook; Buch


PS: Auf der „Startseite“ erhält man alles Wichtige! "Klinikverzeichnis"

Hier einmal mehrere interessante Links, die ich jedem der mit dem Hydrocephalus zu tun hat, empfehlen kann!

"Wer das Prinzip verstehen möchte, wie Horizontalventile und Gravitationsventile arbeiten, wird dieses Problem sehr schön in "Was ist los mit meinem Shunt?" erklärt".

Wie/wo Hirnflüßigkeit gebildet wird, wird in "Starker Schwindel und Erbrechen - Überdrainage???" aufmerksam gemacht!

„Erweiterte Liquorräume und kein Hydrocephalus?"

Seite 4, Röntgenbild einer Verstopfung, Schlanke Ventrikel

Shunt GAV 5/30- defekt oder unwahrscheinlich?,

Seite 1, Zusammenhang Kopfdruck/Ventrikelgröße

Seite 2, Erklärung der Problematik einer Überdrainage!

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Der Mensch glaubt, er sei frei. Frei, weil er sich noch nie über die Kreise bewegt hat, an denen seine Ketten anspannen.

Quidquid agis prudenter agas et respice finem.

Was du auch tust, mache es mit Überlegung und denke an das Ende!

Cui bono? - Wem nutzt es?


[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Maschtel am 11.05.2019 17:33 (Originaldatum 11.05.2019 17:22) ]

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Unregistrierter Benutzer
Shunt GAV 5/30- defekt oder unwahrscheinlich?

Geschrieben: 11.05.2019 18:28

Erhöhter Hirndruck mittels Messung des Druckes per Lumbalpunktion. Dieser ergab einen Wert von 30 cm Wassersäule oder so.
Dann hat der Dr. Liquor (Lumbalpunktion) entnommen, sofortige Besserung der Kopfschmerzen.
Fehllage des Ventrikelkatheters, wurde zu mir gesagt das der nicht richtig liegt.

Das cMRT nach der OP zeigte eine korrekte Lage des Ventrikelkatheters auf den Bildern.

Das cMRT im Januar war gegen 10 Uhr rum, da stand ich auch schon um 7 Uhr auf.

Im Gegensatz zu den Aufnahmen von Anfang Oktober, Ende November/Anfang Dezember sind die Ventrikel deutlich kleiner geworden laut cMRT Januar.
Ein verstellbarer Shunt war letztens im Gespräch aufgrund der bildlichen Überdrainage.

Vielleicht hilft dir das weiter:
Bin heute morgen aufgestanden, Pumpkammer ließ sich Eindrücken, füllte sich sehr verzögert auf.


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Unregistrierter Benutzer
Shunt GAV 5/30- defekt oder unwahrscheinlich?

Geschrieben: 11.05.2019 18:43

Noch mal auf deine Aussage,
Das CMRT war am Morgen bzw. Vormittag, da sind deine Ventrikel noch sehr klein. Keine Überdrainage!

Weiß gerade nicht ob du dich mit dem Hydrocephalus so gut auskennst was du schreibst.

Ventrikel klein= Überdrainage bzw. Hirnunterdruck( wird mehr abgeleitet als produziert)

Ventrikel groß= Unterdrainage bzw. Hirndruck (Platz für Neues Liquor fehlt, wird weniger Liquor abgeleitet als produziert)


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Maschtel
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Shunt GAV 5/30- defekt oder unwahrscheinlich?

Geschrieben: 12.05.2019 10:02


Geschrieben: 11.05.2019 20:42

Hallo Sascha!

 

Es ist interessant, dass ein 20 Jähriger eine Bewertung eines 52 jährigen Dipl.-Ing. vornimmt, ohne die Artikel, die vorher geschrieben wurden zu lesen bzw. zu verstehen!

Viele Gruesse Martin

 

Ich habe in KEINEM Satz behauptet, viel Ahnung von der Materie zu haben!

Das ist Deine Interpretation.

Aber wir haben eine Gemeinsamkeit: den Hydrocephalus!

 

„… dann der Knaller: deutlich erhöhter Hirndruck.

„… Dieser ergab einen Wert von 30 cm Wassersäule oder so. …“

Du weißt schon, dass Du ein 5/30 Ventil hast, welches im Stehen erst bei 30 cm H2O aufmacht?

Hammer, oder?

„… Dr. hat mir dann paar Liter Liquor erstmal entnommen …“

Es bleibt nicht aus, dass ich sarkastisch werde. Hast Du einen extrem großen Kopf? Im Kopf hast Du ca. 150 ml Hirnwasser, welches pro Tag 3 x ausgetauscht wird. Also nach meiner Rechnung 450 ml! Aber vielleicht verrechnet sich auch ein Dipl.-Ing.

 

„… leichtes Rauschen im Ohr …“

vom Hirnwasser oder Fiepen (Tinnitus)? Von beidem hat eine Kankenschwester Ahnung! Ist normal!

„… Ein verstellbarer Shunt war letztens im Gespräch aufgrund der bildlichen Überdrainage. …“ Knobeln die Ärzte noch?

 

Zumindest richtig abschreiben, sollte möglich sein. Diese Aussage ist eine Vermutung und Frage!!!

„… Nein, das MRT war frühmorgens, da sind Deine Ventrikel noch sehr klein! KEINE Überdrainage! ….“

Zur Erklärung der Überdrainage lies Dir bitte die anderen Artikel durch! Wenn Du dann Fragen hast „KEIN Problem“

 

 

 




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[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Maschtel am 12.05.2019 18:24 (Originaldatum 12.05.2019 10:02) ]

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Maschtel
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Geschrieben: 07.02.2020 13:24

Erklärung der Problematik einer Überdrainage!

Da man in der Regel nicht weiß, was die Problematik einer Überdrainage ist!

Hier einmal die Fakten respektive Auswirkungen:

Eine Überdrainage liegt dann vor, wenn mehr abgeführt wird als produziert.

Ist das gefährlich? Nicht unbedingt!

Jeder mit einem Gravitationsventil hat beim Schlaf eine Überdrainage!

Also, was ist wichtig? Die Zeit!!!

Die Kopfschmerzen werden nur indirekt über die Überdrainage ausgelöst.

Letztendlich wird kein Liquor mehr abgeführt, was das eigentliche Problem ist.

Es ergibt sich immer weniger Platz fürs Gehirn!

LOGIK!!! => Kopfschmerz!!!

Vorsicht: Nicht jeder Kopfschmerz muß mit zu dicken Ventrikeln zusammenhängen, sondern bildet eine von vielen möglichen Ursachen!!!

 

Wodurch kann eine Verstopfung ausgelöst werden!!  

Die Verstopfung eines Ventils kann neben erhöten Eiweißwerten im Blut - respektive vermutet - oder im Liquor übertragen, auch durch das Gewebe im Kopf, d. h. eines Ventrikels erfolgen.

Die Frage, die sich stellt, ist, regeneriert sich dieses Gewebe wieder, wie bei einer Eidechse, die ihren Schwanz abwirft?

Diese Eigenschaft würde ich nicht vermuten. Es gibt zwar Zellen, die ein Leben lang wachsen, eine bestimmte Zeit noch nach dem Tod, z. B. Haare oder Nägel.

Eine komplette Regeneration ist mir unbekannt!

Wird einem der Arm rausgerißen, ist er weg! Hackt man sich das Bein ab, ist es weg! Sticht man sich das Auge aus, kann man nur noch mit einem Auge sehen!

 Wird das Ventrikelgewebe eingesogen, ist es weg und steht nicht mehr zur Verfügung. Ob Gewebe erforderlich ist, weiß derzeit niemand!!

   

Welche Gefahren bestehen bei einer längeren Überdrainage!

 „Eine Überdrainage kann, wenn sie zu lange besteht, zu ernsthaften gesundheitlichen Beschwerden führen. Es können z.B. Schlitzventrikelsyndrom, Ventrikelkollaps, Subdurale Hämatome etc. auftreten. …“ Ist alles richtig, aber nicht das Problem!

 

Gefährlich für die Ventilhersteller dann, wenn das Gewebe eingesogen wird und zu einer Verstopfung führt!

Warum gibt es Menschen mit nur 1Ventil, deren Öffnungsdruck unter 120 mm H2O liegt!

Keine Ahnung, aber aus jetziger Sicht würde ich sagen „Russisch Roulette“.

Je niedriger der Druck am Ventil eingestellt ist, desto mehr Liquor kann zwischen den Hauptventrikeln links und rechts entweichen!

Teilweise sind mir Fälle bekannt, wo bereits über 20-zig Jahre ein geringerer Druck als 120 mm H2O eingestellt ist!

 Da man bereits 2 Verstopfungen hatte und Ventrikelgewebe nicht neu gebildet wird, wird kaum mehr auf dieser Seite Gewebe vorliegen, welches zu einer Verstopfung führen kann! Dieses würde den langen Erfolg ohne Verstopfung erklären!

 

24.05-2020 Nachtrag:

 

Gehen wir davon aus, dass Ventrikelgewebe nicht nachwächst! Somit hätte man nach 2 Verstopfungen auf einer Seite keinen Ventrikel mehr, der zu einer Verstopfung des Ventiles führen könnte. Somit kann der Arzt unbedenklich einen geringeren Druck als 120 H2O einstellen! Anscheinend funktioniert dieses Prinzip.

 




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"Wer das Prinzip verstehen möchte, wie Horizontalventile und Gravitationsventile arbeiten, wird dieses Problem sehr schön in "Was ist los mit meinem Shunt?" erklärt".

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[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Maschtel am 24.05.2020 16:16 (Originaldatum 07.02.2020 13:24) ]

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