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Hydrocephalus

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     Hydrocephalus
     Was ist los mit meinem Shunt?
 

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Autor Was ist los mit meinem Shunt?
Maschtel
Senior Mitglied
Registriert: 10.05.2016
Beiträge: 180
Wohnort: Mönchengladbach


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Geschrieben: 31.07.2020 16:03

 

Debbie ich schreibe noch was zusammen und schick Dir das am Sonntag zu! Solange brauch ich!

 

Dass es so schwierig wird, Aufnahmen vom Kopf zu bekommen, hätte ich nicht gedacht!

Ich lass Dich nicht alleine!

 

Melde Dich am Dienstag -- früher Nachmittag - bei Frau Dr.Sarikaya-Seiwert!

 


 




Viele Grüße Martin eBook; Buch


PS: Auf der „Startseite“ erhält man alles Wichtige! "Klinikverzeichnis"

Hier einmal mehrere interessante Links, die ich jedem der mit dem Hydrocephalus zu tun hat, empfehlen kann!

"Wer das Prinzip verstehen möchte, wie Horizontalventile und Gravitationsventile arbeiten, wird dieses Problem sehr schön in "Was ist los mit meinem Shunt?" erklärt".

Wie/wo Hirnflüßigkeit gebildet wird, wird in "Starker Schwindel und Erbrechen - Überdrainage???" aufmerksam gemacht!

„Erweiterte Liquorräume und kein Hydrocephalus?"

Seite 4, Röntgenbild einer Verstopfung, Schlanke Ventrikel

Shunt GAV 5/30- defekt oder unwahrscheinlich?,

Seite 1, Zusammenhang Kopfdruck/Ventrikelgröße

Seite 2, Erklärung der Problematik einer Überdrainage!

Auf facebook Therapeuten & Patienten - Homepage

Der Mensch glaubt, er sei frei. Frei, weil er sich noch nie über die Kreise bewegt hat, an denen seine Ketten anspannen.

Quidquid agis prudenter agas et respice finem.

Was du auch tust, mache es mit Überlegung und denke an das Ende!

Cui bono? - Wem nutzt es?


[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Maschtel am 02.08.2020 16:13 (Originaldatum 31.07.2020 16:03) ]

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DebbieLu
Neuer Gast

Registriert: 12.06.2020
Beiträge: 16
Wohnort: Zwickau


Sende eine Private Nachricht an DebbieLu
Geschrieben: 31.07.2020 16:56

Hätte ich auch nicht gedacht, dass die mir nicht mal die Bilder machen wollen.

Ja, nimm dir die Zeit, die du brauchst. So oder so muss ich erstmal warten.

Vielen Dank für deinen Beistand!!! 
 



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Maschtel
Senior Mitglied
Registriert: 10.05.2016
Beiträge: 180
Wohnort: Mönchengladbach


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Geschrieben: 02.08.2020 11:24

 

Du hast e-mails!



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DebbieLu
Neuer Gast

Registriert: 12.06.2020
Beiträge: 16
Wohnort: Zwickau


Sende eine Private Nachricht an DebbieLu
Geschrieben: 02.08.2020 12:03

Hallo Martin!

Habe deine Email erhalten. Mal sehen welche Antwort es darauf gibt.

Am Freitag war ich bei meiner Hausärztin, habe jetzt die (sinnlose) Überweisung für das aktuelle Quartal für Leipzig, die Überweisung fürs MRT und schon mal vorsorglich (da meine Hausärztin in 2 Wochen in den Urlaub geht) ne Klinikeinweisung für die Neurochirurgie.
Falls der MRT Termin ewig hin ist, könnte ich dann damit zur Not schon eher in die Klinik.

Da ich am Donnerstag wegen Leipzig die ganze Zeit unterwegs war und in der Nacht auf Freitag nur ca. 4,5h geschlafen und gelegen habe und dann am Freitag früh schon zu meiner Hausärztin bin, hat das natürlich auch Auswirkungen bezüglich meines Shuntes.
Seit ca. 1 Woche nehme ich auch Kortison um die Arachnoiditis wieder etwas in ihre Schranken zu weisen. Wegen der Pandemie hattte ich das die letzten Monate nämlich erstmal nicht getan.

Nun seit Freitag habe ich wieder Überdrainage Kopfschmerzen. Je niedriger der Shunt gestellt ist, desto geringer und kürzer hat man das Level an Liquor mit dem man gut funktionieren kann. Verstehst du wie ich das meine?
Man wechselt quasi von einem extrem: von zu viel nach zu wenig innerhalb weniger Stunden eines Tages. Das ist einfach zu extrem.
Doch so konnte ich endlich mal wieder ein extra Glas Wasser trinken. Bei der Hitze ja auch echt wichtig.

Koffein hilft mir da durch. Jedoch versuche ich gerade zu verstehen welchen Einfluss das Kortison diesbezüglich meines Shuntes hatte.
Ich vermute eine Kombination aus viel weniger Zeit im Liegen verbracht, wodurch der Shunt mehr draniert hat und das Kortison hat die Entzündung verringert, weshalb wohl auch die Liquorzirkulation aktuell etwas besser funktioniert.

Scheinbar brauche ich das Kortison wirklich regelmäßig damit sich die Arachnoiditis nicht verschlimmert. Was sie ja durch dieses Hin und Her mit dem Shunt hat. Der Shunt und die Arachnoiditis, ein echter Teufelskreislauf.



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